Euphorion

Zeitschrift für Literaturgeschichte

Herausgeber: Begründet von / founded by August Sauer. Herausgegeben von / edited by WOLFGANG ADAM, in Verbindung mit Giuila Cantarutti, Holger Dainat, Geneviève Espagne, Timo Reuvekamp-Felber und Jan Standke
Erscheinungsweise: 4 Hefte jährlich / four times a year
Heftumfang: 480
ISSN: 0014-2328

Jahresbezugspreis: 90.70 €
Einzelheft: 34.00 €
Versandkosten Deutschland: 7.00 €
Versandkosten Ausland: 16.00 €


EUPHORION wurde 1894 gegründet und widmet sich als „Zeitschrift für Literaturgeschichte“ dem gesamten Fachgebiet der deutschen Philologie. Mindestens ein Heft pro Jahrgang ist für die germanistische Mediävistik reserviert.

Vorrangiges Ziel der Abhandlung ist es, literarische Zeugnisse in den historisch-sozialen Kontext ihrer Entstehung einzuordnen, die ästhetische Dimension eines Werkes zu beschreiben und seine Rezeptionsgeschichte zu analysieren. Erwünscht sind insbesondere Studien, die komparatistische und interdisziplinäre Fragestellungen in ihre Untersuchung einbeziehen. Der wissenschaftlichen Kontroverse wird breiter Raum gegeben, und die Zeitschrift bietet kontinuierlich ein Forum für wissenschaftsgeschichtliche Darstellungen.

Die Zeitschrift enthält keine Rezensionen.

aktuelle Beiträge: Band 110 (2016) / Heft 4


S. 421-443 / Preis: 11,00 €
Daniel Fulda:
Gallotropische Historiographie
Anthropologie und Interaktionsmodell der deutschen Universitätshistorie im 18. Jahrhundert

S. 445-466 / Preis: 11,00 €
Nikolaus Staubach:
Zwischen Erbauung und Satire
Thomas von Kempen als Autorität im Barockroman

S. 467-495 / Preis: 11,00 €
Gerd-Hermann Susen:
Über die Freundschaft
Der Briefwechsel zwischen Carl Hauptmann und Christian von Ehrenfels

S. 497-516 / Preis: 11,00 €
Matthias Aumüller:
„Von allen ist gesprochen, nur von ihm nicht, der mir die Sprache gab und in dessen Atem ich rede.“
Stefan Zweigs unzuverlässige Erzähler und die Poetik der Moderne

S. 547-569 / Preis: 11,00 €
Thomas Petraschka:
Vom Erlebnis für Teufelskerle zur planetarischen Axiologie
Die Thematisierung des Kriegs im Frühwerk Ernst Jüngers