Die Brontë-Methode

Elizabeth Stoddards transatlantische Genealogie und das viktorianische Imaginäre


1. Auflage, 2009
287 Seiten

ISBN: 978-3-8253-5601-9
Sortiment: Buch
Ausgabe: Gebunden
Fachgebiet: Anglistik/Amerikanistik
Reihe: Anglistische Forschungen, Band: 400
lieferbar: 15.06.2009

Schlagwörter: Viktorianismus, Weiblicher Bildungsroman, Stoddard, Elizabeth Barstow (1823-1902), Brontë-Mythos, Neuengland-Literatur, American Renaissance, Victorian Studies


Von der zeitgenössischen Kritik nahezu ausnahmslos gewürdigt, in maßgeblichen Literaturgeschichten indes meist unerwähnt, hat das literarische Œuvre der anglo-amerikanischen Prosaschriftstellerin, Lyrikerin und Kolumnistin Elizabeth Barstow Stoddard (1823-1902) seinen Platz im kollektiven Gedächtnis unserer Zeit nach wie vor zu verteidigen – zu Unrecht, wie die vorliegende Studie argumentiert. Denn die Re-Lektüre von Stoddards Werk stößt auf eine ihren künstlerischen und kulturhistorischen Entstehungshintergrund kritisch reflektierende Weltaneignung, die sich innerhalb der Polyphonie der 'American Renaissance' als eine ebenso außergewöhnliche wie innovative Stimme ausnimmt.