Dover im Harz

Studien zu britisch-deutschen Kulturbeziehungen



‚Kultur‘ versteht sich als eine durch Tradition geprägte, aber auch durch die Gegenwart dynamisierte Struktur pluraler Qualitäten. Gemeint ist damit die Vielfalt kreativen Interagierens, die Abgrenzung oder Wechselwirkung zwischen ethnischen Gruppen, Wertvorstellungen im ästhetischen, moralischen, aber auch sozialen und institutionellen Sinne. Die in ‚Dover im Harz’ vorgelegten Studien exemplifizieren diesem dem Wechselbezug verpflichteten Kulturbegriff an Aspekten des britisch-deutschen Kulturtransfers mit Schwerpunkten im 19. und 20. Jahrhundert, wobei aber auch gegenwartsbezogene Fragen dieser so fruchtbaren, aber auch spannungsreichen Wechselbeziehung mit berücksichtigt werden.

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Gerhard Altmann in: Das Historisch-Politische Buch, 62 (2014), Heft 6, 641f

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Michael Braun in: literaturkritik.de, Nr. 3/2013 [http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=17746]

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Till Kinzel in: Informationsmittel (IFB), IFB 21 (2013),2 / http://ifb.bsz-bw.de/bsz371733006rez-1.pdf?id=5934