Zwischen Literatur und Journalistik

Generische Formen in Periodika des 18. bis 21. Jahrhunderts



Der Band erarbeitet das generische Formenrepertoire und -potential in Periodika vom 18. bis ins 21. Jahrhundert im Spannungsfeld zwischen Fakten und Fiktionen. In Zeitungen und Zeitschriften werden narrative Traditionen aufgegriffen, kombiniert und verändert, sodass sich neue generische Muster, Narrative und Darstellungskonventionen ausbilden. Diese sind ein kreativer generischer Pool immer wieder neuer Schreibweisen und Genres.

Die Beiträge analysieren in historischer wie in synchroner Perspektive zum einen die journalistisch-narrativen Spezifika von Fakten, Fiktionen und Kompositformen verschiedener Textsorten, Stile und Gattungen in Periodika. Zum anderen untersuchen sie deren spezifisch mediale Hybridisierung, die in Zeitungen und Zeitschriften durch die Synopse der vielfältigen Sparten, Spalten, Rubriken und Bilder zur polytextuellen Matrix (‚mise en page‘) einer Heftseite oder Heftserie entsteht.

 
 
 

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Michael Multhammer in: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte, Bd. 20 (2018), 210

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Hektor Haarkötter in: MEDIENwissenschaft, 2-3/2018, 222f, URL: https://archiv.ub.uni-marburg.de/ep/0002/article/view/7865

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Hermann Schlösser in: Zeitschrift für Germanistik, XXVIII.1 (2018), 191f

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