Magdeburg war bis zu seiner Zerstörung 1631 eine bedeutende Metropole im Reich. Im Umkreis von Dom, Kirchen, Klöstern und Schulen entwickelte sich eine lebendige geistige Kultur, die so grundlegende Werke wie Mechthilds ‚Fließendes Licht der Gottheit‘, die ‚Magdeburger Zenturien‘ oder Otto von Guerickes ‚Experimenta Nova de Vacuo‘ hervorbrachte. Der vorliegende Band versammelt Beiträge internationaler Wissenschaftler zu den wichtigsten Stationen einer Literatur- und Kulturgeschichte der Elbestadt in Mittelalter und Früher Neuzeit.

 
 
 

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Astrid Guillaume in: Le Moyen Âge, CXXI-2015.2, 469ff

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Hiram Kümper in: Mediaevistik, 26/2013, 449ff

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